was ist realitaet

Als Realität bezeichnet man im Saiyasart eine bio-physikalische Wahrnehmung eines existierenden Aspektes. Im Gegensatz dazu ist eine Vision eine akzeptierte Realität, die durch eine bio-physikalisch wahrnehmbare Simulation aufgebaut ist, wobei die Wahrnehmung keine Bedingung bildet.

Realität und Vision

Abgesehen davon, dass die Wahrnehmung von Informationen aus dem unmittelbaren Ereignis heraus entsteht, wobei die Reaktion des Wahrnehmens als Reaktionsfolge der Funktionsfähigkeit des Körpers besteht, existieren noch zwei weitere Typen von Informationen, die der Mensch ständig aufarbeitet. Die Information die sich auf ein Ereignis, bzw. eine Momentaufnahme in der Vergangenheit bezieht, und die, die auf die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses in der Zukunft ausgerichtet ist.

Realität ist eine bio-physikalische Wahrnehmung eines existierenden Aspektes. Im Gegensatz dazu ist eine Vision eine akzeptierte Realität, die durch eine bio-physikalisch wahrnehmbare Simulation aufgebaut ist, wobei die Wahrnehmung keine Bedingung bildet.

Realität

Die Bauern haben ihren Reis immer wieder auf die gleiche Weise an dem gleichen Platz geerntet. Die Angaben dafür wurden in der Vergangenheit definiert und dann von Generation zu Generation weitergegeben. Die Information besteht als real existierend.

Im Verlauf der Zeit sind die Bauern jedoch nicht mehr die gleichen Personen, der Reis ist nicht der gleiche und die Zusammensetzung der Substanzen des Ernteplatzes ist auch eine andere geworden. Die Wahrnehmung des Vorgangs ist jedoch erhalten geblieben, da es sich hierbei um einen im Gedächtnis festgesetzten Datenbestand handelt.

Diese Daten entsprechen allerdings nur der Realität aus der Momentaufnahme ihrer Definition, und nicht den tatsächlich verfügbaren Informationen. Allein wenn ein Bauer seinen Reis auf andere Art und Weise ernten würde, dann würde man ihn als realitätsfremd ansehen. Der Bauer selbst jedoch, der sich an der Veränderung und der Entwicklung direkt beteiligt hat, empfindet seine Realität als normal.

Die Realitäten des Bauern, der seine Wahrnehmung als Betrachtender praktiziert und eine zu einem bestimmten Moment definierte Information erhält, und dem Bauern, der als Betroffener die Informationen der Veränderung wahrnimmt, gehen zwangsläufig auseinander.